„Franz on tour“

Franz on tour Kulturelle Bildung eines Zebras…

„Schulen sollen sich als ein Ort vielfältiger kultureller Aktivitäten verstehen. Über Theaterspielen und Tanzen, Malen und plastisches Gestalten, Musizieren, Musik erfinden, kreatives oder journalistisches Schreiben, Fotografieren und Filmen lernen Kinder und Jugendliche den bewussteren Umgang mit eigenen Vorstellungen, Erlebnissen, Erfahrungen. Ein wichtiger Grundsatz ist kulturelle Offenheit: „Jeder und jede sollte der künstlerischen und kulturellen Tradition des eigenen Landes und der anderer Länder offen und kenntnisreich begegnen können.“ Weiterlesen

Bühne frei für Franz

franzbuehne_mai02“Immer wieder, auf und nieder” geht mir bei meinem ersten Bühnenauftritt durch den Kopf. Na klar, ich sitze ja auch in meinem roten Schwimmreifen auf einem blauen Schwungtuch und werde zu seichten Wellengeräuschen hoch und runter geschwungen. Ist das herrlich! Doch allmählich werden die Wellengeräusche heftiger, ein Sturm zieht auf und auch ich muss mich immer besser festhalten, um nicht vom Schwungtuch zu fliegen oder besser gesagt: um nicht im Polarmeer unterzugehen! Hilfe! Wann hört das denn auf? Doch die Kinder machen immer stärkere Wellen und ich mache einen Salto durch die Luft! Aber ich weiß auch, dass ich mich auf die Bühnenmäuse der 1/ 2 c sicher verlassen kann.
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Das neue FRESCH-Wörterbuch

Mein FRESCH-Wörterbuch Muss ein Wörterbuch für die Grundschule eigentlich dick sein?
Warum sind manche Wörterbücher für die Grundschule eigentlich so dick?
Dazu haben wir vor einiger Zeit eine Umfrage unter Lehrerinnen und Lehrern gemacht – mit eindeutigen Antworten. Von einem guten Wörterbuch erwarten Sie, dass es: Weiterlesen

Das Zebra Angebot im Monat Juni

Zebra_Angebot_Mai_2013Fünf Fresch-Wörterbücher für nur 15,- Euro!

Wir bieten diesen Monat die neuen Wörterbücher mit der FRESCH-Methode im 5er-Pack an. Nutzen Sie dieses tolle Angebot und statten Sie jetzt Ihre Klassenbibliothek aus. Weiterlesen

„Zeubragnis – das ZEBRA-Zeugnis“

Am Ende des ersten Schuljahres erhalten alle Kinder eine verbale Beurteilung. Für die Schüler selbst ist dies jedoch zunächst einmal lediglich ein Papier, mit dem sie nur wenig anfangen können. – Der dort formulierte Lernstand ist doch eher für ihre Eltern von tieferer Bedeutung.

Aus diesem Grund habe ich für meine Erstklässler bereits nach dem ersten Halbjahr ein ganz eigenes, nicht offizielles, Zeugnis verfasst. Dieses „Zeubragnis“ ist durchweg positiv formuliert und soll die Kinder ermutigen, weiter an sich zu arbeiten. Es deckt die Fächer Deutsch, Mathematik und Sport ab, enthält aber auch eine Formulierung zum Sozialverhalten. Versehen mit dem amtlichen Schulstempel wird es zu einem Dokument, das die Schüler selbst lesen und mit Stolz zu Hause präsentieren können.

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